Henrike Henoch ist ab Juni 2025 als Sylva in Die Csárdásfürstin am Theater Lüneburg zu sehen. Im Oktober 2025 wird sie mit der Sopranpartie im Elias im Berliner Dom debütieren.
Sie studierte an der HMT Leipzig bei Prof. KS Regina Werner-Dietrich und an der Theaterakademie August Everding in München bei Prof. KS Christiane Iven. Sie war Mitglied des Opernstudios an der Oper Lyon und festes Ensemblemitglied am Landestheater Niederbayern.
Engagements führten sie ans Theater Regensburg und ans Nationaltheater Windhouk, Namibia.
Während ihres Studiums war sie als Fiordiligi im Prinzregententheater mit dem Münchner Kammerorchester und als Sophie Scholl zu erleben. Im Rahmen des Opernstudios an der Oper Lyon stand sie als Minerva und La fée bleue auf der Bühne. Am Landestheater Niederbayern verkörperte sie u.A. Rosalinde, Pamina, Ippolita und Minerva.
Im Rahmen Ihrer Konzerttätigkeit sang sie als Solistin im Gewandhaus zu Leipzig, dem Dom zu Verden, der Dresdner Kreuzkirche und dem „Classic Open Air“ am Gendarmenmarkt, Berlin.
Sie lebt in Berlin und widmet sich neben dem klassischen Repertoire auch zeitgenössischen Opern-und Kunstprojekten. Zuletzt komponierte und performte sie für die Künstlerin Sophia Süßmilch in der Kunsthalle Osnabrück.
Sie ist 3. Preisträgerin des Juniorwettbewerbs des Bundeswettbewerb Gesang Berlin, Siegerin des Albert-Lortzing-Wettbewerbs Leipzig und wurde ausgewählt, als eine der „Jeunes ambassadeurs lyriques“ in Montréal, Kanada aufzutreten.
Besonders am Herzen liegt ihr neben der Oper auch das Lied und die Kammermusik, sowie das Aufführen Neuer Musik.
Sie trat zuletzt bei Agorá-Kunstlied meets Poetry Slam in Berlin auf.
Impulse erhielt sie durch Coachings und Meisterkurse mit u.A. Prof. Rudolf Piernay, Tobias Truniger, Gudrun Bär, Nadine Secunde, Prof. Valérie Guillorit und Jean-Paul Fouchécourt. Sie arbeitet regelmäßig mit Susanne Eisch.
Fotos © Senya Corda-
Lucie Marsmann- Sofia Pinto- Kseniya Apresian-Mark Noormann- Adrienne Meister- Jean-Marc Turmes- Siegfried Duryn- Stefan Höderath
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